Luke Stellmach vor Fahrzeug der Quauke GmbH

Hi,

mein Name ist Luke Stellmach,

ich bin 14 Jahre alt und gehe auf die Realschule Alsdorf im Kubiz. Meine Hobbys sind kickboxen, Gym, skaten und PC/ps

Ich habe mich in den Herbstferien für ein freiwilliges Praktikum in der Quauke GmbH beworben, da ich gerne herausfinden wollte, ob ein Beruf im Handwerk (im speziellen Heizung Klima Sanitär) zu mir passen würde.

Mein Praktikum fand in der Zeit vom 11.10.2021 bis zum 15.10.2021 statt.

Luke Stellmach bei der Arbeit


Mein erster Praktikumstag ging schon um 5:30 Uhr morgens los. Ich machte mich fertig zog mir meine Arbeitskleidung an und mein Vater fuhr mich um 6:35 Uhr zum Treffpunkt. Für die nötige Sicherheit auf der Baustelle hatte ich im Vorfeld Sicherheitsschuhe erhalten. Am Treffpunkt in Baesweiler wartete der Transporter mit Maksim (Technischer Leiter) und Alex (Projektmittarbeiter) die mit mir zu einer Baustelle in Düsseldorf die eine Stunde entfernt ist fuhren. Auf dieser Baustelle haben wir die ganze Woche gearbeitet.


An dem Einsatz Ort angekommen zeigte mir Alex erstmal die Heizungsanlage, darauf hin luden wir Pakete (Arbeitsmaterialien) aus die wir dann in den Technikraum getragen haben. Um ca. 9:15 Uhr legten wir eine Frühstückspause ein.


Nach der Pause haben Maksim und Alex die alten Rohre zersägt und abgeschraubt. Ich durfte ihnen helfen, Werkzeuge angeben und die alten Rohre in den Container werfen.

  • Rohre verschrauben
  • Druckmesser, Wasserzähler zusammenschrauben
  • helfen die Abgasrohre zu Ende zu bauen
  • an den neuen Rohren Druckzähler und Wasserzähler anbringen
  • die Gasleitung anbringen
  • mit der Pressmaschine Rohre zusammenpressen und Dichtungen anbringen
  • Wasser und Druck regulieren
  • aufräumen, fegen und den Transporter beladen


Etwas Besonderes geschah am Mittwoch. An dem Tag hat Maksim Rohrstücke zusammengeschweißt. Das sah ziemlich cool aus! Doch wir wussten nicht, ob wir in der Woche fertig sein würden, zumindest so, dass die Anlage lief. Ein Paar Bauteile waren noch nicht angekommen, doch wir haben das Beste draus gemacht.


Am Donnerstag und Freitag haben wir dann nochmal richtig Gas gegeben, neue Teile angebracht und versucht alles zum Laufen zu bringen.
Am Freitag war es doch geschafft. Maksim hat alles verkabelt, angebracht und eingeschaltet. Auf einmal lief sie perfekt und alle Messer etc. haben funktioniert.


Mein Fazit:

Mein Eindruck vom Beruf ist, dass dieser Beruf körperlich anstrengend ist, aber auch Spaß macht. Man kann viel lernen, muss aber auch ganz schön früh aufstehen.


Mir hat besonders gut gefallen, dass ich unterstützen konnte, mithelfen durfte und die körperliche Arbeit, also selbst etwas zu bauen.
Mir Persönlich ist die Arbeit recht leichtgefallen, allerdings habe ich auch nur einfache Aufgaben übernommen.


Da mir mein freiwilliges Praktikum schon so gut gefallen hat und ich noch einen tieferen Einblick in dieses Berufsfeld erhalten möchte, habe ich mich dazu entschlossen, auch mein dreiwöchiges Praktikum in der Quauke GmbH anzutreten.


Ich freue mich auf ein Wiedersehen im Jahr 2022
Luke Stellmach

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